Reedereigeschichte
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November: Óli Hammer, Jógvan í Dávastovu und Andrias Joensen gründen die Reederei Smyril Line. Die schwedische Fähre "Gusatav Wasa" Baujahr 1973 wird gekauft und in Norröna umgetauft.
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Juni: Das umgebaute Schiff wird in die gleiche Route eingesetzt, das MS Smyril früher betrieb.
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Das erste Büro außerhalb der Färöer Inseln wird in Bergen eröffnet.
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Smyril Line eröffnet ein eigenes Büro in Reykjavík sowie ein eigenes Büro in Kopenhagen, welches später nach Hanstholm verlegt wird.
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Smyril Line kauft einen Grundstück in Tórshavn und lässt ein neues Verwaltungsgebäude bauen.
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Smyril Line zieht in das neue Gebäude ein.
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Smyril Line kauft das damalige Hotel Borg in Tórshavn und ändert den Namen um in Hotel Føroyar.
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Die Unternehmungsführung überlegt ein neues Schiff zu kaufen.
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Die Reederei beschließt erstmalig, das ganze Jahr hindurch zu fahren. Allerdings wird anfänglich in den Wintermonaten nur zwischen Torshavn und Hanstholm verkehrt. Im gleichen Jahr wird der Beschluß gefasst, einen Neubau in Auftrag zu geben.
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Smyril Line unterschreibt einen Vertrag mit der Flensburger Schiffbau G. Später wird der Vertrag an die Flender Werft in Lübeck übertragen. Smyril Line chartert ein Frachtschiff für den Frachttransport für die ganze Saison, während Norröna in der Sommerperiode fährt. Die Jugendherberge „Tórshavn“, die Smyril Line hat bauen lassen hat, wird eröffnet.
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Der erste Stahl der neuen Fähre wird geschnitten.
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Norröna läuft am 24. August vom Stapel.
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Smyril Line übernimmt am 7. April die neue Norröna; die erste Fahrt findet am 10. April statt.
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Smyril Line eröffnet ein eigenes Büro in Kiel
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Aufgrund veränderter Nachfrage und sich wandelnder Reisegewohnheiten ändert die Reederei den Fahrplan, Lerwick/Shetland Inseln udn Bergen/Norwegen sind nicht länger Bestaqndteil der Fahrpläne.
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Nach vielen Jahren verläßt MS Norröna den Hafen von Hanstholm und verkehrt nun ganzjährig ab Hirtshals in Dänemark. Die langjährige gute Zusammenarbeit mit Hanstholm endet nur, weil die Windanfälligkeit in Hanstholm einen fahrplanmäßigen Verkehr sehr erschwert hat.



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