Mit dem Motorrad

Wenn Sie nach einer Destination suchen, in der sich reizvolles Motorradfahren und eine ebenso reizvolle Landschaft problemlos kombinieren lassen, dann sollten Sie sich auf den Weg in Richtung Färöer Inseln machen!

Die Inseln bieten Ihnen ein großartiges Fahrvergnügen, denn das gut ausgebaute Straßennetz kennt keine Autobahnen oder Schnellstrassen, hier steht das Fahren noch im Vordergrund, denn es gibt nur wenige Strecken, die geradeaus führen oder auf denen es einmal nicht rauf oder runter geht!

Ob gewundene Strecken, die in die Berge hinauf führen oder schmale Strassen, die zu abgelegenen Dörfern oder direkt am Fjord entlang laufen. Auf den Färöern zu fahren, ist unvergleichlich!

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Inspiration

  • Tórshavn

    Tórshavn.

    Mit etwa 20.000 Einwohnern ist Torshavn eine der kleinsten Hauptstädte der Welt und überzeugt mit einer Mischung aus Alt und Neu. Zu Fuß lässt sich die Mischung aus alten Gebäuden und moderner Architektur gut erforschen. Schlendern Sie unbedingt über die idyllische kleine Halbinsel Tinganes mit dem “Regierungsviertel” und alten kleinen Häusern mit Grasdächern. Auch die Nationalgalerie der Färöer Inseln im Nordic House ist sehenswert. Torshavn bietet auch gute Shoppingmöglichkeiten, lokales Design bieten beispielsweise Öström und Gudrun & Gudrun. Sie können auch die Nordische Küche genießen, die in einigen verlockenden kleinen Restaurants in Torshavn serviert wird.

    Tipp: Suchen Sie einmal nach Summartönar, den färingischen Festival für klassische und zeitgenüssische Musik. Das Festival veranstaltet eine Fülle an Konzerten und viele sind kostenlos.

     

  • Nölsoy

    Nölsoy.

    Nólsoy ist die schöne grüne Insel, die direkt gegenüber von Torshavn liegt.  Die Insel ist lediglich 10 Km² groß, aber das ist mehr als genug Platz für 817 Schafe, einige hundertausend Seevögel und die 225 Einwohner, die auf Nólsoy leben. Nölsoy ist eine vor Torshavn liegende kleine Insel, die viel Natur und ein charmanten Dörfchen miteinander verbindet. Sie bietet sehenswerte Wanderungen durch die Natur, über einen alten Pfad kann man über den Hügel Eggjarklettur bis zum Leuchtturm Bordan gelangen. In Nolsoy, dem einzigen Dorf auf der Insel, gibt es Cafés und regelmäßig Livemusik zu erleben. 

    Ausführliche Informationen zu den angebotenen Ausflugsmöglichkeiten und anderen Angeboten auf Nolsoy und wie Sie dort hingelangen finden Sie hier: nolsoy.fo

  • Kirkjuböur

    Kirkjuböur.

    Das historische Dorf Kirkjuböur ist nur etwas 10 Autominuten von Torshavn entfernt. Kirkjuböur war einst der Bischofssitz und somit das kulturelle und religiöse Zentrum der Färöer. Die St.Olavs Kirche aus dem 11. Jahrhundert, die Ruine der Magnus Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert sowie die Farm Kirkjuböargardur, seit 17 Generationen von der Familie Patursson bewohnt, sind Zeugen einer langen Geschichte. Man kann auch eine schöne Wanderung entlang alter Pfade von Torshavn nach Kirkjuböur unternehmen. Die Strecke ist etwa 7 Kilometer lang, leicht zu bewältigen und bietet schöne Ausblicke. 

  • Vestmannabjörgini

    Vestmannabjörgini.

    Die Vogelklippen und Felsspitzen bei Vestmanna sind eine der Hauptattraktionen auf den Färöern. Im Rahmen einer Bootsfahrt erleben Sie die Kolonien von Seevögeln, die majestätischen Grotten und steilen Klippen hautnah! 

  • Saksun und Tjörnuvík

    Saksun und Tjörnuvík.

    Das pittoreske Saksun ist ein beliebtes Ausflugsziel im nordwestlichen Streymoy. Bei Ebbe kann man die drei Kilometer bis zur Atlantikküste zu Fuß bewältigen. Die alte Farm Dúvugardar stammt aus dem 17. Jahrhundert und öffnet ihre Pforten im Sommer als Museum und Café. Etwas weiter nördlich liegt das Dorf Tjörnuvík und überblickt die Bucht, in der die beiden bekannten Felsformationen mit Namen Riese und Hexe liegen. 

  • Gjögv

    Gjögv.

    Das charmante Gjögv liegt an der Nordküste von Eysturoy. Es ist bekannt vor allem wegen seiner gleichnamigen Schlucht, die früher als geschützter Naturhafen genutzt wurde und heute unter anderem für Konzerte genutzt wird. Der alte Laden von 1883 dient im Sommer gleichzeitig als Café und Laden. Das örtliche Hotel Gjaagardur bietet ein Restaurant.

    In diesem Gebiet gibt es ausgezeichnete Wandermöglichkeiten. In der Nähe von Gjögv findet sich der größte Berg der Färöer, der Slættaratindur mit 880 Metern. Wandern Sie hinauf und genießen Sie den Panoramablick. 

  • Mykines

    Mykines.

    Mykines ist die westlichste Insel des Archipels. Die Wanderung vom Dorf Mykines bis zum Leuchtturm ist ein atemberaubendes Erlebnis. Genießen Sie den Blick über den Ozean im Westen und das Inselpanorama im Osten, während Sie über die Insel wandern. Die Insel ist zu Recht als Vogelparadies bekannt, auch Hunderte von Papageitauchern nisten hier. Informationen zu der Fähre und Gebühren bietet mykines.fo.

  • Trælanípan & Gásadalur

    Trælanípan & Gásadalur.

    Trælanípa ist einer der am meisten fotografierten Orte der Färöer. Der Blick geht 142 Meter in die Tiefe bis hinunter in die See und gleichzeitig sieht man den See Sörvágsvatn, den größten See auf den Färöern. Von diesem Aussichtspunkt kann man auch die Südspitze von Streymoy bewundern und die Inseln Hestur, Koltur, Sandoy, Skúvoy und Suduroy. Auf der anderen Seite liegen die Vogelklippen Sörvágsbjörg, Mykines und Mykineshölmur.

    Im Dorf Gásadalur befindet sich der bekannteste Wasserfall der Färöer, der Múlafossur, der in den Atlantik führt. Inmitten der charakteristischen Grasdachhäuser liegt Gásadalsgardur, heute ein Gästehaus mit Café. Hier gibt es hausgemachte färingische Spezialitäten. Auf dem Weg von und nach Gásadalur passieren Sie das Dorf Sandavágur, in dem sich das gemütliche Cafe Fiskastykkið befindet. Hier serviert man sowohl Mittagessen als auch Kaffee und Kuchen.

  • Klaksvík

    Klaksvík.

    Klaksvik ist die zweitgrößte Stadt der Färöer und liegt an einer nach Norden ausgerichteten Bucht, die einen geschützten Hafen ergibt. Die Stadt ist umgeben von Bergen einschließlich des Klakkur, der der Stadt ihren Namen gab. Klaksvík bietet Kultur, Shopping und kleine Cafes.

  • Suðuroy

    Suðuroy.

    Bitte beachten Sie den Fahrplan für die Fähre Smyril nach Suðuroy, Route 7, auf ssl.fo. Wir empfehlen, die Morgenfähre von Tórshavn und die Abendfähre zurück zu nehmen. Fahren Sie dann zur Südspitze der Insel, Akraberg, wo sich der Leuchtturm von 1909 befindet. Die Gegend um Akraberg ist landschaftlich sehr reizvoll und idyllisch. 

    An der Südküste von Vágur liegt Eggjarnar, ein 350 m hoher Berg. Fahren Sie durch das Dorf Vágur in den südlichen Teil der Stadt. Von hier aus fahren Sie die schmale Straße am Hang hinauf, die bei Líðarvegur beginnt. Sie können Ihr Auto auf der Ebene parken. Von Eggjarnar genießt man einen fantastischen Panoramablick. 

    Fámjin ist die einzige Siedlung auf der Westseite von Suðuroy. In der alten Kirche im Dorf hängt die allererste färöische Flagge, Merkið, die 1919 von färöischen Studenten in Kopenhagen entworfen und genäht wurde. 

    Für diejenigen, die gerne wandern, empfehlen wir die Wanderung nach Hvannhagi in der Nähe von Tvøroyri, das als eines der schönsten und einzigartigsten Naturerlebnisse auf den Färöern gilt. Für ein leichtes Mittagessen oder eine Tasse Kaffee empfehlen wir Café Mormor und Glasstovan in Tvøroyri und Hotel Bakkin in Vágur. 

Straßen und Tunnel

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